Bodenschutz ist auch Klimaschutz

Bodenschutz ist auch gleichzeitig Klimaschutz. Der Boden nimmt im Ökosystem eine sehr wichtige Rolle und kann Treibhausgase speichern.

Beim Boden handelt es sich um eine endliche Ressource, mit der sparsam umgegangen werden muss. Aus diesem Grund hat sich die Bundesregierung in der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie darauf verständigt, den Flächenverbrauch bis zum Jahr 2020 auf maximal 30 Hektar pro Tag zu reduzieren.
Oftmals werden durch Baumaßnahmen wertvolle Böden und somit auch Lebensräume für Tiere und Pflanzen zerstört. Außerdem hat der Boden eine wichtige Speicherfunktion für das Treibhausgas CO2.

Der Boden fungiert als Wasserspeicher

Durch den Klimawandel wird es im Sommer zukünftig vermehrt zu Starkniederschlägen kommen. Innerhalb kurzer Zeit können somit gewaltige Regenmengen anfallen und zu Überschwemmungen führen.
Eine zunehmende Bodenversiegelung bedeutet, dass der Boden nicht mehr als natürlicher Wassersspeicher zur Verfügung steht, woraus sich ein verstärkter Oberflächenabfluss ergibt.

Kostenloses Flächenmanagementtool für die Kommunen

Laut der Landesregierung handelt es sich bei der Flächeninanspruchnahme um eines der größten aktuellen Umweltprobleme. Daher wird den Kommunen in Baden-Württemberg vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur ein Flächenmanagementtool zur Verfügung gestellt, mit dem sich die Flächenreserven ohne großen Aufwand kontinuierlich erfassen lassen.

Das könnte Sie auch interessieren

Machen Sie mit